Kohlenseilbahn

Mit einer 3,6 km langen Drahtseilbahn wurde das Fördergut vom Unterbau in Hohenpeissenberg der Aufbereitung am Tiefstollen zugeführt.
Das Abteufen der Unterbauschächte begann 1889. Nachdem man 1927/28 am Hauptschacht in Peissenberg selbst eine neuere, grössere Kohlenwäsche erbaut hatte und die in Peissenberg erschlossenen Kohlenvorräte bedeutend ergiebiger waren, wurde 1928 die Förderung eingestellt.
Der Unterbauschacht wurde bis 1946 noch als
Wetterschacht genutzt.

Literatur: Peissenberger Heimatlexikon (Max Biller)